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Liberalisierung im europäischen Energiemarkt

Rahmenbedingungen, Prozesse und Entwicklungen in ausgewählten Ländern

in Planung für 2018

Schwerpunktthemen

  • Wettbewerbs- und regulierungsökonomische Grundlagen  
  • Liberalisierungsziele und -pfade
  • Regulierungssysteme und -praxis im Bereich der Netzinfrastrukturen
  • Möglichkeiten der Energiebeschaffung auf Großhandelsmärkten  
  • Verordnungen und Regelungen im Energievertrieb sowie Ausgestaltung der Lieferantenwechselprozesse  
  • Anbieter- und Nachfragerverhalten auf Groß- und Einzelhandelsmärkten
  • Preisbildungsmechanismen und -ergebnisse

Ihr Nutzen

  • Sie bekommen einen umfassenden Überblick über den Handlungsrahmen von Energieunternehmen in unterschiedlichen europäischen Ländern.
  • Sie erhalten ein besseres Verständnis für die grundlegenden Ursache-Wirkungs-Beziehungen, die bei der Liberalisierung von Energiemärkten auftreten.
  • Sie lernen erfolgreiches Anbieterverhalten in liberalisierten Energiemärkten kennen.
  • Sie können geeignete Preis- und Produktmodelle je Land auswählen und entwickeln.

Teilnehmerkreis

  • Führungskräfte und Mitarbeiter aus der Unternehmensentwicklung, der Energiepolitik sowie aus dem Energiehandel und dem Energievertrieb, die ihren Blick über den Tellerrand hinaus auf europäische Energiemärkte richten wollen.
  • Neu- und Quereinsteiger in die Energiewirtschaft, die ein erstes Verständnis für Rahmenbedingungen und Prozesse der Liberalisierung im Energiemarkt erlangen möchten.  

Ihr Seminar

Die Strukturen und Ergebnisse auf den Strom- und Gasmärkten haben sich seit dem Inkrafttreten der EU-Binnenmarktrichtlinie im Jahr 1997 in einzelnen EU-Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich entwickelt. Dies ist insbesondere auf die jeweilige Regulierungspraxis im Bereich der Netze und auf verschiedene Voraussetzungen bei der Energiebeschaffung und im Energievertrieb zurückzuführen. Doch welche Märkte haben sich als besonders agil und wettbewerbsfreundlich erwiesen? Wo könnte sich ein Einstieg womöglich perspektivisch lohnen? Diesen und weiteren Fragen wollen wir uns im Seminar näher widmen.

Anhand wettbewerbs- und regulierungsökonomischer Grundlagen werden typische Funktionsweisen liberalisierter Energiemärkte aufgezeigt. Die Betrachtung des deutschen Strom- und Gasmarktes steht dabei zunächst im Zentrum. Denn nur so lassen sich Unterschiede zu den anderen Märkten besser verstehen. Im Anschluss wird die Betrachtung durch einen Blick in die benachbarten Benelux-Staaten sowie Frankreich, Österreich und die Schweiz erweitert. 

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