Weiterbildung Manager Digitale Transformation Energie (zert.)

Die Weiterbildung gibt Ihnen einen Überblick über zentrale Themen, Abläufe und Herausforderungen der digitalen Transformation im Geschäftsfeld Energie. Durch branchenübergreifendes Wissen und praxisorientierte Trainings erfahren Sie, wie Sie einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Transformation Ihres Unternehmens leisten.

  • Buchungs-Nr. 21-200-01
  • Ausreichend Plätze verfügbar
  • 5.500,- zzgl. USt.
  • 6.545,- inkl. USt.

Ziel­grup­pen

Die Wei­ter­bil­dung zum Mana­ger Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on Ener­gie (zert.) rich­tet sich an alle Beschäf­tig­ten im Geschäfts­feld Ener­gie, die sich inner­halb ihres Unter­neh­mens mit des­sen digi­ta­ler Trans­for­ma­ti­on befassen:

  • Füh­rungs­kräf­te
  • Unter­neh­mens­ent­wick­ler und Innovationsmanager
  • Pro­dukt- und Projektmanager
  • Unter­neh­mens­be­ra­ter und Dienstleister

Kontakt & Beratung

  • Dauer ca. 6 Monate berufsbegleitend
    Umfang15 Präsenztage zzgl. Selbstlernphasen
    Terminierung 5 Präsenzblöcke à 3 Tage,
    Do.-Fr.
    von 08:30-16:30 Uhr
    Sa.
    von 08:30-15:00 Uhr
    Teilnehmerzahl max. 12 Personen pro Kurs
    Zulassungs­voraussetzung Hochschulabschluss (Uni/FH) – alternativ: angemessene Berufserfahrung im Geschäftsfeld Energie
  • Teilmodul A

    „Game Changer Digitalisierung“

    Die Digitalisierung verändert alles. Aber was genau ist „die Digitalisierung“? Wie weit geht sie und was heißt das für Unternehmen? Um diese zentralen Fragen zu klären und zugleich einen ersten Überblick zu dem Themenspektrum der Digitalisierung zu geben, werden in diesem Modul wesentliche Merkmale, Mechanismen, Chancen und Risiken der Digitalisierung für Individuum, Gesellschaft und Wirtschaft identifiziert und diskutiert. Unter Anwendung interaktiver und kreativitätsfördernder Methoden wie z. B. Digital Innovation Playbook, Innovation Toolbox und Caleidoscopio Cards sowie von Hands-on Phasen werden verschiedene Facetten des Megatrends Digitalisierung fassbar und dynamisch erlebbar. Eine Vertiefung erfolgt bei der ersten Betrachtung von Herausforderungen, Handlungsfeldern, Geschäftsmodellen und Erfolgsfaktoren im Kontext der Digitalisierung speziell für die Energiewirtschaft. Letztlich schließt das Modul mit der Erstellung eines sozioökonomischen Anforderungsmodells für zunehmend digitalisierte Unternehmen – vor allem im Geschäftsfeld Energie.

    Dozent

    Carolin Straßmann
    Dr. Carolin Straßmann

    Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut Informatik, Universität Duisburg-Essen

    Teilmodul B

    Zentrale IT-Technologien

    Die Basis für sämtliche Facetten und Erscheinungsformen der Digitalisierung sind moderne IT-Systeme und -Infrastrukturen. Daher stehen diese im Mittelpunkt des Moduls. Es informiert systematisch über die wichtigsten IT-Grundlagen zur Digitalisierung und deren Relevanz für die Energiewirtschaft. Dabei werden auch wesentliche Trends wie etwa Blockchain-Technologien und Big Data Management näher betrachtet. Verschiedene Praxisphasen geben ein Gefühl dafür, wie mit diesen Technologien ein praktischer Nutzen für das eigene Unternehmen generiert wird. Die gemeinsame Erarbeitung eines IT-Anforderungskatalogs zur Digitalisierung von Unternehmen rundet das Modul ab. So wird klar, wie sich ein zukunftsorientiertes Unternehmen der Energiewirtschaft in wesentlichen IT-Feldern aufstellen muss, um die Digitalisierung erfolgreich bewältigen zu können.

    Dozent

    Florian Kurz
    Florian Kurz

    Vorstand, bamero AG

  • Teilmodul A

    Digitalisierung als Enabler für die Energiewirtschaft

    Die Digitalisierung führt besonders in der Energiewirtschaft zu massiven Veränderungen und Umwälzungen. Diese analysiert das vorliegende Modul vertiefend. Auf Basis der Darstellung klassischer Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle der Branche wird herausgearbeitet, wie sich diese durch die Digitalisierung verändern bzw. verändern müssen und in weiten Teilen sogar komplett in Frage gestellt werden. Weiterhin wird aufgezeigt, welcher Digitalisierungsgrad derzeit in der Energiewirtschaft vorzufinden ist, welcher Handlungsbedarf sich daraus für die einzelnen Marktteilnehmer ableiten lässt und welche großen Chancen mit einer zunehmenden Digitalisierung verbunden sind. So veranschaulicht das Modul, wie die Digitalisierung nicht etwa schlechte Zeiten für viele Marktteilnehmer einläutet, sondern – verstanden als Enabler – der Schlüssel zur Erreichung einer gänzlich neuen Entwicklungsstufe der gesamten Branche ist.

    Dozent

    Sebastian Welzel
    Sebastian Welzel

    Unternehmensberater, Energie SW

    Teilmodul B

    Praxis der Geschäfts­pro­zess­auto­mat­isierung

    Geschäftsprozesse und deren Management gelten als zentrale Erfolgsfaktoren der Digitalisierung in der Energiewirtschaft. Dabei geht es nicht nur darum, Prozesse fortan digital zu steuern, sondern vor allem auch darum, Verfahrens- und Wertschöpfungsketten und deren Ausrichtung auf den Kunden völlig neu zu durchdenken und aufzusetzen. Das Modul veranschaulicht vor diesem Hintergrund, warum genau diese Aspekte so wichtig sind und worauf bei der Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen in der betrieblichen Praxis zu achten ist. Hierbei fällt der Blick auch auf andere Branchen und eine Vielzahl von Praxisbeispielen geben hilfreiche Ableitungen für die digitale Transformation innerhalb des eigenen Unternehmens.

    Dozent

    Oliver Jero Foto 1024X1024
    Oliver Jero

    Leiter Energiewirtschaftliche IT, Naturstrom AG

  • Teilmodul A

    Ideenfindung und Kreativitätstechniken

    Jeder Marktteilnehmer, der die ersten Schritte im Bereich der Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen erfolgreich beschritten hat, wird sich irgendwann fragen, welche neuen Geschäftsmodelle auf Basis der Digitalisierung möglich werden. Doch zunächst einmal braucht man eine gute Idee. Wie kommt man aber auf geeignete Ideen und Geschäftsansätze? Das Modul zeigt hierfür ganz verschiedene Wege auf: Angefangen bei der Trendforschung, über Methoden zur Szenarioentwicklung, bis hin zu Kreativitätstechniken wie Design Thinking und Business Model Canvas. Ferner wird auch betrachtet, welche notwendigen Kompetenzen hierbei eigenständig aufgebaut und welche effizienter über Kollaborationen aufgebaut werden können.

    Dozent

    Marlene Laumer
    Marlene Laumer

    Senior Consultant Digitale Transformation, TMG Consultants GmbH

    Teilmodul B

    Praxis der Geschäftsmodellentwicklung

    Von der Idee zum neuen Geschäftsmodell: Nicht nur Silicon Valley lehrt uns, dass Geschäftsmodelle heute schneller und breiter umgesetzt werden müssen, als noch vor wenigen Jahren. Eine besondere Herausforderung – gerade für die Energiewirtschaft. In diesem Modul geht es daher um die Frage, wie Ideen zu echten Innovationen und diese wiederum zügig in neue Geschäftsmodelle transformiert werden. Auch wird diskutiert, was die bestehenden Geschäftsmodelle auszeichnet und ob und wie diese für die Zukunft gewappnet werden. Es werden umfangreiche Werkzeuge und Methoden vermittelt, um neue Geschäftsmodelle, vor allem auf Basis digitaler Technologien, zu generieren, in den Markt zu bringen und schließlich im Markt zu bewerten.

    Dozent

    Marco Mevius
    Prof. Dr. Marco Mevius

    Inhaber Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik (Schwerpunkt Geschäftsprozessmodellierung und -optimierung), Direktor Konstanzer Institut für Prozesssteuerung (kips)

  • Teilmodul A

    Strategische Ausrichtung und operativer Nutzen von Kundendaten/Big Data

    Datengetriebenes Marketing gewinnt auch in der Energiewirtschaft dramatisch an Bedeutung. Von Tag zu Tag werden immer mehr Kundendaten generiert – sei es über digitale Marketingkanäle wie Websites, soziale Netze, Mobile Apps, intelligente Zähler, digitalisierte Gebäude- und Mobilitätslösungen oder auch über das Smart Grid. Die Möglichkeiten, Bestandskunden zwecks Cross-/Upselling sowie auch potenzielle Neukunden über exakt ausgesteuerte Marketingmaßnahmen passgenau und höchst effizient anzusprechen, steigen damit enorm an. Aber welche Daten liegen den Marktteilnehmern überhaupt bereits intern vor? Welche Daten können zusätzlich über welche Kanäle generiert werden? Wie können diese Daten zielführend aggregiert und ausgewertet werden? Und wie kann mögliches Kundenverhalten bereits im Vorfeld vorausgesehen und eine passende Marketingstrategie abgeleitet werden? Diese zentralen Fragen stehen im Mittelpunkt des Moduls und helfen den Teilnehmern dabei, sich besser im Themenfeld Big Data und Kundendaten zu bewegen und damit eine eigene datenbasierte Marketingstrategie zu entwickeln.

    Dozenten

    Sommer Rudolf
    Rudolf Sommer

    Vice-President D-A-CH Region, UNICEO

    Daisuke Spielvogel
    Daisuke Spielvogel

    Consultant Competence Center Digitale Transformation, TMG Consultants GmbH

    Teilmodul B

    Management digitaler Marketingkampagnen

    Die digitalen Medien sind inzwischen zentraler Dreh- und Angelpunkt für erfolgreiche Marketingkampagnen. Daher stehen digitale Marketingkampagnen im Fokus des Moduls. Neben theoretischen Grundlagen bringt es einen umfangreichen Praxisteil mit: Es zeigt auf, wie man digitale Marketingkampagnen im Medien-Mix erfolgreich plant, steuert und misst. Der erste Block des Moduls gibt einen Überblick über alle digitalen Marketingkanäle und zeigt die Unterschiede zu traditionellen Medien auf. Er gibt Einblicke in zentrale Marktzahlen sowie zu erwartende Entwicklungen und damit eine gute Einschätzung für die Relevanz des digitalen Marketings. Der zweite Block liefert Grundlagen für die zielgerichtete Konzeption digitaler Marketingkampagnen – von der konkreten Zieldefinition bis hin zur Verdichtung der Zielgruppe nach unternehmerischer Relevanz. Das Gelernte wird im dritten Block schließlich in Form einer eigenen Kampagnenentwicklung in die Praxis umgesetzt.

    Dozent

    Bastian Bieber
    Bastian Bieber

    Geschäftsführer Strategie & Kreation, B2 Communications GmbH

  • Teilmodul A

    Innovationskultur und Intrapreneurship

    Zu Beginn des Moduls werden zunächst fest etablierte Denk- und Handlungsmuster u. a. über Selbsttests sichtbar gemacht. Im Anschluss erfolgt unter Anwendung interaktiver, beteiligungsorientierter Methoden ein Abgleich zwischen den vorhandenen persönlichen und organisationskulturell bedingten Einstellungen, Arbeitsweisen und Handlungsspielräumen mit solchen, die für die Schaffung einer Innovationskultur im Unternehmen von Bedeutung sind. Anhand ausgewählter Beispiele aus technologisch geprägten und innovativen Unternehmen (u. a. Google, Facebook, Tesla) wird verdeutlicht, welche Rahmenbedingungen, Kommunikationskanäle, Arbeitstechniken, Veränderungen und Grundhaltungen gegenüber Mensch, Organisation und Gesellschaft von Relevanz sind, um eine positive und innovationsförderliche Atmosphäre und Intrapreneurship zu schaffen.

    Dozent

    Carolin Straßmann
    Dr. Carolin Straßmann

    Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut Informatik, Universität Duisburg-Essen

    Teilmodul B

    Agile Führung und Change Management

    Die Digitalisierung verändert die Zusammenarbeit der Menschen in Unternehmen deutlich. Das gilt vor allem für das Miteinander verschiedener Mitarbeitergenerationen. Die Auswirkungen schlagen sich u. a. nieder in der Kommunikation, der Verwendung neuer Medien, in der Aus- und Weiterbildung, in sich verändernden Kompetenzprofilen, Führungsmethoden und letztlich gänzlich neuen Denkweisen. Damit wird das Change-Management zur neuen Paradedisziplin eines jeden Unternehmens. Aber wie kann man erfolgreich mit tiefgreifenden Veränderungen umgehen? Und was heißt das insbesondere für Projektleiter und Führungskräfte? Wie werden sie zu agilen Führungskräften? Diese und viele weitere Fragen werden in dem Modul geklärt sowie mit Übungen und Diskussionen praktisch erlebbar gemacht.

    Dozent

    Frank Weber Profil
    Frank Weber

    Inhaber, weber.advisory und Lehrbeauftragter Change- & Innovations-Management, Hochschule Fresenius

Dozenten

Bastian Bieber

Bastian Bieber

Geschäftsführer Strategie & Kreation, B2 Communications GmbH

Als erfahrener Kommunikationsprofi betrachtet Bastian Bieber die Digitale Transformation stets aus medialer Sicht. Vor allem die digitalen Medien und sozialen Netzwerke sind dabei seit mehr als fünfzehn Jahren seine Domäne. Er ist sich sicher: Der Unternehmenserfolg wird zukünftig noch stärker als bislang im Internet erzielt.

Daisuke Spielvogel

Daisuke Spielvogel

Consultant Competence Center Digitale Transformation, TMG Consultants GmbH

Daisuke Spielvogel konzentriert seine Beratungstätigkeiten im Bereich der Digitalen Transformation auf die Themen Data Analytics, Business Intelligence und digitale Geschäftsmodelle. Als Informatiker und studierter Manager von Innovationsprozessen bringt er einen besonderen Blick für die interdisziplinären Zusammenhänge von IT & Wirtschaft mit.

Carolin Straßmann

Dr. Carolin Straßmann

Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut Informatik, Universität Duisburg-Essen

Als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut Informatik der Universität Duisburg-Essen beschäftigt sich Dr. Carolin Straßmann hauptsächlich mit der Gestaltung und Wirkung von modernen Technologien. Dazu zählen u. A. virtuelle Agenten und soziale Roboter. Ihre Vision ist dabei eine positive, hilfreiche und adaptive Technologiegestaltung, welche zum gesellschaftlichen Wohl beiträgt.

Florian Kurz

Florian Kurz

Vorstand, bamero AG

Florian Kurz ist eigentlich in der energiewirtschaftlichen SAP-Welt heimisch. Inzwischen ist er Lenker eines renommierten IT-Start-Ups. In dieser Funktion ist der studierte Informatiker für die Durchführung zahlreicher Projekte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen in namhaften Unternehmen der europäischen Wirtschaft verantwortlich.

Frank Weber Profil

Frank Weber

Inhaber, weber.advisory und Lehrbeauftragter Change- & Innovations-Management, Hochschule Fresenius

Frank Weber begleitet mit seiner Expertise in den Bereichen Changemanagement, Leadership sowie agile Unternehmenstransformation täglich komplexe Veränderungsprozesse in Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung. Der Mensch steht dabei im Mittelpunkt seiner Arbeit. Seine Kompetenzen gibt er regelmäßig auch als Hochschuldozent, Buchautor und Keynote-Speaker weiter.

Marlene Laumer

Marlene Laumer

Senior Consultant Digitale Transformation, TMG Consultants GmbH

Die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin Marlene Laumer beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit digital getriebener Geschäftsprozessoptimierung sowie der Entwicklung digitaler Geschäftsstrategien und –modelle. Sie blickt zurück auf umfangreiche Erfahrungen mit Digitalisierungsprojekten in den Bereichen Maschinenbau, Banking und Energie. Daher ist sie Expertin in der praktischen Anwendung agiler Methoden wie Lean Startup, Design Thinking oder SCRUM.

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Oliver Jero

Leiter Energiewirtschaftliche IT, Naturstrom AG

Seit über 20 Jahren in der IT zuhause, verfügt Oliver Jero über tiefgreifende Kenntnisse und Erfahrungen in der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Den richtigen Mix zwischen Anforderungen und technischer Machbarkeit stets im Blick, gibt er sein Know-how im Bereich des energiewirtschaftlichen Prozessmanagements u. a. auch als Hochschuldozent regelmäßig weiter.

Marco Mevius

Prof. Dr. Marco Mevius

Inhaber Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik (Schwerpunkt Geschäftsprozessmodellierung und -optimierung), Direktor Konstanzer Institut für Prozesssteuerung (kips)

Marco Mevius gilt als ausgewiesener Experte im Geschäftsprozessmanagement und der Entwicklung sowie Implementierung digitaler Geschäftsmodelle. Dabei hat er nicht nur in Forschung und Lehre einen Namen. Er ist auch Gründer und zugleich Aufsichtsratsmitglied zahlreicher Unternehmen im Digital Business sowie gefragter Gesprächspartner der Medien.

Sommer Rudolf

Rudolf Sommer

Vice-President D-A-CH Region, UNICEO

Voller Leidenschaft widmet sich Rudolf Sommer der Vermarktung von Produkten, Marken und Unternehmen im Geschäftsfeld Energie. Dafür ist er schon vielfach ausgezeichnet und prämiert worden. Die Digitalisierung eröffnet aus seiner Sicht vielfältige neue Möglichkeiten, Marketing und Vertrieb auf eine gänzlich neue Stufe der Effizienz und Effektivität zu heben.

Sebastian Welzel

Sebastian Welzel

Unternehmensberater, Energie SW

Als Gründer eines Start-Ups zur Digitalisierung von Netzanschlussprozessen und früherer Geschäftsführer eines führenden Prozessdienstleisters der Energiewirtschaft kennt Sebastian Welzel die Abläufe, Chancen und Herausforderungen der Digitalen Transformation. Er versteht die Digitalisierung als Enabler für die gesamte Energiebranche.

Tim Rogowski

Tim Rogowski

Senior Consultant Competence Center Digitale Transformation, TMG Consultants GmbH

Im Kontext der Digitalen Transformation widmet sich Tim Rogowski vor allem den Themenfeldern Big Data Management, Data Mining und Operational Excellence. Ursprünglich aus dem Automobilsektor stammend, profitiert der Wirtschaftsingenieur heute in der Beratung anderer Industrien von seinen fundierten Kenntnissen aus Produktion und Logistik.

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